Samstag, 21. Oktober 2017

Das Schöngesicht

Coreopsis wird Mädchenauge oder auch Schöngesicht genannt, und das trifft ja auf jeden Fall zu bei meiner hübschen Staude.
Ob sie sich nach den ruppigen Regenfällen des gestrigen Tages auf ihre herbstlichen Staudeneigenschaften besinnen wird, weiß ich nicht, aber bis Donnerstag hat sie ausdauernd geblüht.
So macht Pflanzenretten Spaß!

Freitag, 20. Oktober 2017

es weihnachtet wohl …

gefunden in einer Bastelstube

Samstag, 14. Oktober 2017

Es ist Liebe.

Heute habe ich die letzten glücklichen Freilandradieschen geerntet.
Da das Wetter sich ab Mitte nächster Woche nicht mehr so wachstumsbegünstigend entwickeln wird, habe ich die nächste Radieschengruppe im Gewächshaus gesät.
Das Gewächshaus übersteht nach der heutigen Reparatur hoffentlich auch die kommenden Jahreszeiten und sämtliche ihrer Mitbringsel.
"Was hast du denn vor?", werde ich von der einen Helferin gefragt.
"Ganz einfach: Netz runter, Folie drauf, Netz drauf, alles wieder befestigen", so mein übersichtlicher Plan.
Das Wetter ist wie geschaffen dafür, es ist fast gar kein Wind. (Das Netz hält das Häuschen bekanntermaßen am Boden, da es kein Fundament hat.)
Der Plan geht auf -- Dachschäden muss man beheben, solange sie klein sind, das hat mich die Erfahrung gelehrt!

Die blaugraue Hosta hat sich in der Jahreszeit geirrt.
Sie will blühen. Ich werd sie nicht daran hindern.
Immer noch und unvermindert blüht die Rudbeckia.
Und die Coreopsis, von der ich leider gerade kein Bild habe. Auf ihrem Stecketikett steht, dass sie von Juni bis August blüht. Ich habe sie Ende August gerettet, sie sollte weggeworfen werden, weil sie nicht mehr gut aussah.
Es ist Liebe.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Solange wir noch am Leben sind

Stör dich mal nicht an der "Fremdsprache", ob du sie magst oder nicht, sondern lass dich von der Musik tragen.
Das Lied ist in den letzten Tagen für mich wichtig geworden, weil ich nach einer sehr schwierigen Phase tatsächlich noch am Leben bin. Man könnte auch sagen, das Leben funktioniert endlich wieder.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Wenn Jesus schmirgelt

Bei uns Christen heißt es oft, dass Jesus uns alle so liebt, wie wir sind, dass er aber trotzdem unsere Ecken und Kanten abschleifen will.
Als ich das heute in der Predigt hörte, fiel mir spontan diese Plakatwerbung ein:
Screenshot von Herrn Guggels Bildersuche
Wenn Jesus anfängt zu schmirgeln, hab keine Angst. Er macht dich nicht zu einem glatten oder rundlichen Irgendwas, das überall hin passt.
Er fügt dir hier und da neue Ecken und Kanten zu, die dich einzigartig machen und zu dem Bausteinchen, das ihm noch in seinem Bauwerk fehlt. Ohne dich wäre es nicht komplett, ohne dich würde was fehlen! Du bist keine Null.

Samstag, 7. Oktober 2017

Seid gegrüßt

Seid gegrüßt mit Frühlingswonne,
Blauer Himmel, goldne Sonne.
Drüben auch aus Gartenhallen
Hör’ ich frohe Saiten schallen.
Ahnest du, o Seele, wieder
Sanfte, süße Frühlingslieder?
Sieh umher die falben Bäume,
Ach, es waren holde Träume!
(Uhland, 1787–1862)

Das lese ich an diesem Samstag, der wie geschaffen ist um ihn drinnen zu verbringen. Ich würd sagen, der Herbscht ist da.
Herbst muss nicht so fies-nass sein wie heute. Wir haben die letzte Jahreszeit des Jahres schon ganz anständig zelebriert: Klick, klack.

Montag, 2. Oktober 2017

Sach ma …?!

Vorm türkischen Gemüsehändler spricht mich ein junger Mann südländischen Aussehens an, er hat ein paar Rosen in der Hand. Ich bin noch wahlkampfgeschädigt und winke gleich ab, nein danke, keine roten Rosen.
Ach bitte, erklärt er, er habe Hunger und möchte sich etwas zu essen kaufen. Eine Rose. Gegen Spende.
Dann hätten Sie ja besser was zu essen gekauft statt Rosen, gebe ich zu bedenken.
Aber er habe eine Familie zu versorgen, und für Rosen gebe es mehr Geld.
Okay, sage ich, aber ich will keine Rose. (Ich habe meine Runde durch die Stadt gerade erst angefangen und zu Schirm, Rucksack und Beutel will ich nicht auch noch eine Rose tragen.) Ich gebe ihm zwei Euro.
Der Mann bedankt sich und ich ziehe meiner Wege. Kurz überlege ich, dass er ja auch gelogen haben könnte. Vielleicht aber auch nicht, und dann hab ich ihm geholfen.
Am hinteren Ende meiner Besorgungsrunde steuert vorm Aldi eine junge Frau auf mich zu, ebenfalls südländischen Aussehens, ebenfalls mit ein paar Rosen, der gleiche Text.
Ich sage: Nein, ich habe Ihrem Kollegen schon was gespendet. Ich bin sauer: er hat mich tatsächlich angelogen. Das heißt wohl, dass ihre Geschichte auch falsch ist. Na danke.
Sie habe keinen Kollegen, widerspricht sie. Und wenn ich ihr Geld geben würde, könnte ich auch zwei Rosen bekommen. Nur ein paar Cent. Bitte.
Ich bleibe dabei: ich habe schon gespendet und ich will keine weiteren Spenden geben und auch keine Rosen.
Sie wird bockig, reißt einer Rose den Kopf ab und schmeißt die Einzelteile vor mir auf den Boden. Damit zieht sie ab.
So geht man ja weder mit Menschen noch mit Rosen um.

Samstag, 30. September 2017

Der Feuerlöscherswing

Feuerlöscher ist nicht gleich Feuerlöscher.
Das hat mit Inhalt und Volumen zu tun, aber auch mit dem kleinen roten Kumpel als Individuum.
Bei meiner geheimen Recherche -- im Krankenhaus -- habe ich das täglich beobachten können. Weil ich nämlich nicht am Bewegungsapparat erkrankt war, habe ich mir das Aufzugfahren aus Gründen des Erhalts der Kondition verboten. Und im Treppenhaus hingen auf jeder Etage zwei Feuerlöscher.

Erdgeschoss.
Erster Stock.
Zweiter Stock.
Dritter Stock.
(In den vierten Stock bin ich nicht gegangen.)
Da du nun schon seit vielen oder einigen Jahren oder immerhin ein paar Monaten bzw. Tagen hier liest, wirst du verstehen, warum mich die Aufhängung der Feuerlöscher im zweiten Stock jedes Mal ein bisschen glücklich gemacht hat. Sie hängen da so friedlich und harmonisch, beide ein wenig geneigt, sogar in der Haltung ihrer Schläuche spiegelt sich Eleganz.
Ich gebe zu, ein paar Mal habe ich erwogen, die anderen Feuerlöscherpaare auch ein bisschen mehr zum Miteinander auszurichten, aber entweder musste ich meinen Perfusor mitführen und wollte ihn nicht auf dem Boden abstellen oder es kam immer jemand die Treppen herauf oder herunter. Da hab ich es gelassen.

Freitag, 29. September 2017

Herbstsegen

Seit ich mich ein bisschen mit Obstgehölzen befasse, träume ich von einer bestimmten Himbeersorte: Autumn Bliss. Die hat alle Eigenschaften, die ich von einer Himbeere erwarte, sie bringt Frucht bis in den späten Herbst und so weiter, du kannst es zum Beispiel beim dehner selbst nachlesen.
Zugleich konnten mir all die fachlich versierten und kompetenten Kollegen nie sagen, was denn meine "Niederlangenberger Himbeere" ist (die aus dem Garten, den ich bis Ende 2012 hatte), weil es eine sehr große Vielfalt in Himbeerfragen gibt.
Außerdem pflege ich ja die Angewohnheit, die Ruten im März abzuschneiden, was das allgemeine "Verhalten" der Beere verfälscht.
Jetzt hat mal einer gefragt, wann sie denn Erntezeit hat, meine Himbeere. Und was so ihre Eigenschaften sind. Ist sie groß oder klein? Wie schmecken die Früchte? Wachsen die neuen Ruten im März aus dem ein- oder dem zweijährigen Holz? Und wie lange kannst du ernten?
Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen geantwortet und weiß jetzt: Meine "Niederlangenberger Himbeere" wird in Fachkreisen unter "Autumn Bliss" gehandelt. Ich hab sie schon, die Himbeere meiner Träume!
Ich will nicht behaupten, dass die Himbeerernte seitdem doppelt so viel Spaß macht, aber es klingt einfach besser, wenn man seine Beeren mit korrektem Namen ansprechen kann.
Und: Autumn Bliss! Herbstsegen!! Wer will keinen?

Donnerstag, 28. September 2017

halb reif

Montag, 25. September 2017

Ein Engel, der mir die Ohren zuhält

Das Nachbarskind kommt so langsam ins wirklich schwierige Alter. Die Wutanfälle häufen sich.
Ich komme langsam auch ins wirklich schwierige Alter, denn ich werde zunehmend geräuschempfindlicher.
Da die Wohnungssuche gerade nicht in meinem nervlichen Etat ist und ich nicht das Haus verlassen möchte, um meine Ruhe zu haben -- wie würde das aussehen, immer das Sofa hin und her zu schleppen? -- bitte ich Jesus zum Mittagsschlaf am Samstag, dass er mir einen Engel schickt, der mir die Ohren zuhält. Ich kann nämlich nicht mit Ohrstöpseln schlafen. Sie schirmen vielleicht Geräusche von außen ab, aber die in meinem Innern werden dadurch viel lauter.
Als das Getöse oben noch zunimmt, weil jetzt der zuständige Vater seinen Punkt im vorangegangenen Disput verdeutlichen will, verdeutliche ich dem Höchsten gegenüber ebenfalls meinen Punkt. "Bitte! Schick mir einen Engel, der mir die Ohren zuhält!"
Jesus macht es sich einfach. "Hol dir doch selbst einen!"
Stimmt, ich hatte es wieder vergessen. Früher wart ihr Sklaven, aber heute seid ihr meine Freunde, und denen habe ich alles beigebracht, was ich weiß!
Zum Beispiel wie man sich einen Engel holt.

Sonntag, 24. September 2017

Darf ich mal dafür beten?

Treffe heute auf der Trasse zwei Frauen, die junge stützt die alte, die offensichtlich Schmerzen hat.
"Oh, was ist Ihnen denn passiert?", frage ich.
"Wir haben schon ein Taxi bestellt, weil sie nicht mehr weitergehen kann", sagt die junge Frau.
Ich seh meinen Auftrag der Anteilnahme erfüllt und will schon weiter gehen, da fällt mir ein: "Darf ich für Sie beten?" Mein Auftrag lautet ja nicht "nehmt Anteil, wenn einem was weh tut".
"Was haben Sie denn davon, wenn Sie beten?", faucht die alte Frau mich unvermittelt an.
"Vielleicht haben Sie etwas davon", biete ich an. "Wenn Sie nicht wollen, geh ich einfach weiter."
"Ja, dann gehen Sie bitte weiter", schnappt sie.
Tue ich.
Und sage Jesus, dass er sie ja trotzdem heil machen kann.

Ich will jetzt mehr so Sachen ausprobieren. Es geht um die Sache mit den Brennnesseln.

Samstag, 23. September 2017

Fragen zum Tage 97

Eines Tages (es ist schon eine Weile her, doch jetzt sortiere ich Mails und finde das) [klar, wieso sollte ich auch sofort finden, was ich suche? Es wäre doch viel lustiger, erst was ganz anderes zu finden! Man kann schon immer froh sein, wenn man am Ende der Suche nicht vergessen hat, was man am Anfang derselben finden wollte] … eines Tages also schrieb ich eine Mail an I., der hier noch nicht oft in Erscheinung getreten ist. Ich schrieb sie einfach so, weil er nämlich auch gerne ein bisschen schräg denkt und andere Verknüpfungen macht als normale Menschen.
Text der Mail:
Warum gibt es kein anderes Wort für „Synonym"?
Seine Antwort, gleich in die Betreffzeile geschrieben: Macht vier plus vier sieben, wenn man nicht acht gibt?
Und dann ging es los. Ich nahm mir auch eine Betreffzeile und schrieb zurück: Ist die Tochter vom Zimmermann ein Zimmermädchen?
Er wusste noch mehr Blödsinn: Heißen Teigwaren Teigwaren, weil sie vorher Teig waren?
Warum ist Abkürzung so ein langes Wort - und Umweg so ein kurzes?
Ist es bedenklich, wenn im Park ein Goethe-Denkmal durch die Bäume schillert?
Muss sich fügen, wer keinen Unfug macht?
Beantwortet die große Kerze die Frage der kleinen Kerze, ob Durchzug gefährlich sei, mit den Worten: „Davon kannst du ausgehen!"
I.s Frau sagte mir hinterher, dass er an dem Tag erst mies gelaunt gewesen sei und hinterher -- nach den ganzen Mails -- wieder guter Laune.
Du solltest das auch mal ausprobieren. Meine Emaille findest du ja.

Donnerstag, 21. September 2017

undercover underwegs

Die Vorgartschaft wunderte sich vielleicht schon über die Pause.
Ja sicher, bei anderen Blogs gibts öfter Pausen und dann oft auch noch längere, aber bei mir ist Funkstille so abrupt eher nicht geplant. Wenn ich eine Abwesenheit vorbereiten kann, speichere ich meist ein paar Geschichten, Fotos oder anderes vorher ein.
Ich war zehn Tage weg, wallraffesk Erkenntnisse sammeln. Jetzt ist alles gut überstanden und ich bin mit der gebotenen Erleichterung wieder im Vorgarten angekommen.
Ein herzliches Willkommen meinen beiden neuen (wie neu mögen sie sein?) Leserinnen Sonja und Tine, die sich hier offenbart haben. Danke. Sowas freut mich sehr.

Hier hab ich noch ein luschtiges Foto, das ich vor der unerkannten Recherche knipste.
Titel des Bildes: "da kommt ein Kind" -- wenn man weiß, wo man gucken muss, sieht man es sofort!

Freitag, 8. September 2017

heitere Friedhofserinnerung

Heute war ich in Küchenarrest, weil sich da die Zucchini und Gurken stapelten.
Wettertechnisch hab ich derweil nichts verpasst, es flossen um die 20 Liter nieder, ging zwar später los als angekündigt, steigerte sich aber engagierter. Ehrlich, bei so nem Wetter bin ich immer noch herzlich froh, dass ich nicht mehr über Friedhöfe krieche.
Als der Küchenarrest aufgehoben war, brauchte ich trotz höchster Luftfeuchtigkeit Frischluft und so bin ich einmal durchs Städtchen, Hose aus der Änderungsschneiderei abgeholt, Jogurt fürs Frühstück beim Türken (das Frühstück gibts nicht beim Türken, sondern den 10%-Jogurt) und dann noch die Zahnkrone umgesetzt, die seit Wochen in meiner Küche von einer Ecke zur nächsten verlegt wurde.
Sensationell! Letzte Woche mit ner halben Schubkarre voll Alufolie, Schraubdeckelglasdeckeln, Konservendosen, rostigen Nägeln vom Hochbeetbau (besser gesagt dem Palettenzerlegen) beim Schrotthändler gewesen und weniger als ein Zehntel dessen kassiert, was das eine kleine Krönchen eingebracht hat.
Danach immer noch Bewegungsdrang trotz noch höherer Luftfeuchte (unglaublich, was sich alles steigern kann) und weiter zügig durchs Städtchen spaziert, rauf zum Friedhof, nach dem Unkraut geschaut, für den nächsten trockenen Tag eine Erinnerung in die Liste hinten links verfasst und auf anderem Wege vom Platz runter als sonst immer. Dabei einen seltsamen Busch mit lila Blüten gesehen.
Plötzlich ein Gelächter aus meinem Inneren! Da war doch dieser komische Kauz, der … "warum find ich hier denn keinen" … warte, wie ging das? Wie heißt denn dieser Busch?
Noch mehr Gelächter, ohne dass mir der Name einfällt. Zum Glück niemand sonst auf dem FH, der mich sieht, lachend, bei strömendem Regen, der die Jeans schon bis zum Knie gekapillart hat.
Der Herr Isken … nee, wie hieß der noch?
Wie heißt denn dieser Busch? Nicht Malve, sondern … HIBISKUS!!

Donnerstag, 7. September 2017

Das Lied meiner Träume

Heute Morgen hatte ich beim Aufwachen Leonard Cohens "Halleluja" im Ohr, was insofern erstaunlich ist, da ich weder Cohen-Fan bin noch das Lied gestern Abend oder im Lauf der vergangenen Tage gehört hatte.
Erstaunlicherweise ist mir genau das schon einmal passiert.
Es ist offenbar das Lied meiner Träume. (Allerdings gabs letzte Nacht nicht die verknüpfte Version, sondern eine ohne Publikum und stattdessen unplugged.)
Mein Unterbewusstsein hat eine gute Wahl getätigt.

Sonntag, 3. September 2017

#augustbreak -- august was …

… erfüllend.
Zumindest für mein neues Wasserfass.
Zwischen Donnerstag und Samstag hat es 17 Liter auf den Quadratmeter geregnet, das ist nicht irre viel, aber auf die gesamte Dachfläche berechnet, die die Regenrinne speist, die meine Zisterne füllt, waren es 400 Liter.
17 = 400!
Insgesamt passen 1.000 Liter rein, grob umgerechnet sind das 20.000.000 Regentropfen, wenn man von 1 Tropfen = 50 µl ergo 20.000 Tropfen = 1 Liter ausgeht. Ich will mich allerdings lieber nicht festlegen, ob der normale bergische Plästerregentropfen genau 50 µl misst. Dat is Natur, da steckste nich drin.

Samstag, 2. September 2017

Wenn du dieses Samtkleid trägst

Heutzutage versteht das keiner mehr, aber das Lied ist ein klassischer Fall für die B-Seite. Ein Schatz, der im Gesamtwerk eines Albums leicht untergeht, weil er sich erst im dritten, vierten, fünften Hören im Kopf festsetzt.
In meiner Automusik habe ich es aus dem Ordner "Pop" heraus genommen und in einen anderen gesteckt. "Pop" kann ich mir nicht gut anhören, das ist nicht meine Musik.

Mittwoch, 30. August 2017

#augustbreak -- i believe

Bis ich es geguggelt hab, hab ich geglaubt, das Lied hieße "I believe".
Tuts nicht. Egal.

Dienstag, 29. August 2017

#augustbreak -- yes!

mit Sicherheit in Borgentreich gefunden
Ja, ich habe sehr schöne Sachen in meinem Archiv gefunden. Man könnte einen Monat Pausenplemplem damit füllen, mühelos!

Montag, 28. August 2017

#augustbreak -- adventure

Ha, die Abgesagten schreiben länger!
Wie ich gerade einen Bilderordner nach einem geeigneten Bild für morgen durchsuche (Stichwort "yes!" -- da hab ich doch, irgendwann mal, vor Jahren…), fällt mir dieses Zitat meines Schriftstellerkollegen Paulo Coelho in die Finger.
Es ist ein bisschen verschwommen fotografiert, man verzeihe mir. Wahrscheinlich hatte ich länger nichts gegessen oder einen unruhigen Tag.
Ich geh mal mein Abenteuer begießen.

Samstag, 26. August 2017

#augustbreak -- pretty weeds

Zum Beispiel diese Rudbeckia ist ein sehr prettiges Kraut.
Dies ist vermutlich mein letztes augustbreak, denn ich habe jetzt andere Dinge zu tun als nur Garten und Vorgarten zu bestellen. Ich arbeite seit Montag in einer Gärtnerei, nennen wir sie Firma F.
Gut möglich, dass du ein paar Fotos zu sehen bekommst.

Donnerstag, 24. August 2017

Ruhe!

Als Gott den Menschen erschuf, war es der sechste Tag.
Am siebten Tag ruhte Gott. (Sogar Gott ruhte!)  
Der erste Tag, an dem der Mensch lebte, war ein Ruhetag.
Lies mehr…

Montag, 21. August 2017

am Kürbis den Reifegrad des Holunders feststellen

der muss wohl reif sein, der Holunder, wenn die Vögel lila kacken!
Andersrum ist das schwieriger: Ich will den Kürbis nicht so lange stehen lassen, bis der Holunder mir anzeigt, dass er reif ist…

Sonntag, 20. August 2017

#augustbreak -- I love

Jesus. grün. den Garten. das Leben. das Bergische Land. alle Jahreszeiten. Brainstorming. gutes Essen. Mittagsschlaf. meine Freunde. forsche Fahrweise. Alliterationen. die Ordnung in meinem Gehirnskasten, auch wenn sie viele Missverständnisse hervorruft. Tee und Kakao. (bitte in getrennten Gefäßen). den Vorgarten (hätte ihn sonst längst geschlossen). das Meer. Borkumaufenthalte. Pflanzen. die Unbegreiflichkeit des Daseins und das Wunder des Lebens. vieles mehr.

Samstag, 19. August 2017

In so einem Kübel geht ja nichts verschütt

In einem meiner Kübel hier am Haus waren seit Juni 2015 eine rosa Bodendeckerrose (pflegeleicht, braucht keinen Schnitt, bleibt in Kübelformat), eine lila Campanula (irgendwie hab ich fast überall welche drin, außer bei der Hortensie) und allerhand grünweißes Carex, das ich vom Friedhof mitgebracht hatte. Es wäre da sonst im Müll gelandet.
Zuerst entwickelte die Rose sich ganz prächtig, blühte, dass es eine Freude war, aber dieses Jahr ist gar nicht mehr viel passiert. Ich hab mir so gedacht, sie kann ja nicht weg sein, vielleicht braucht sie ein bisschen mehr Platz? Nimm doch mal ein bisschen Carex raus!
zum Beweis: die Rose ist noch da!
Im Garten habe ich Kübel von Inhalt getrennt.
wofür braucht ein Carex einen Kübel? Es steht auch ohne sicher da
Soviel war mir gleich klar: mit "nimm doch mal ein bisschen Carex raus" wird es nichts.

Ich fragte M., der in kritischen Fragen immer eine Antwort weiß, was er mit dem Gewüchs tun würde.
"Vierteilen", war die Antwort.
"Dazu teeren und federn?", fragte ich zurück.
"Das setzte ich als Grundwissen voraus."

Heute habe ich mal Zellteilung mit dem Spaten betrieben, was ich bei Regenwürmern zuschärfst verurteile. Bei den meisten Stauden, Gräsern und einigen anderen Pflanzen geht es ganz gut.
Siehe da! Links der Mitte die Campanula, rechts der Mitte die kleine Rose. In einem Kübel geht wirklich nichts verschütt!
Das Carex ist gevierteilt, die Rose ist herausgenommen und die Campanula gerettet. Wo die Kumpels stehen werden (auf oder neben dem Hügel, der heute ein gutes Stück gewachsen ist), entscheide ich später. Jetzt sind sie erst mal in Blumentöpfen untergebracht.
Für die Neupflanzung im Kübel hatte ich schon eine andere Rose gekooft, die in besserem Zustand ist. Wenn auch verblüht. Ist halt jetzt nicht ihre Zeit.
Und natürlich eine neue Campanula. Denk dir, Pflanzen für zuvor 2,99 auf 1,00 runtergesetzt! Bei Campanula ist das ein echtes Schnäppchen. Und Ziergras, das ich im Garten noch hatte. Das sich auf andere Weise ausbreitet.
Das vorne ist die frisierte Campanula. Sie kann sich jetzt erst mal auf die Wurzeln konzentrieren und in nem Monat neue Blüten machen.

Freitag, 18. August 2017

#augustbreak -- one regret

Zitat aus "ein Quantum Trost" in meinem Fragen+Antworten-Buch

Donnerstag, 17. August 2017

#augustbreak -- daisies

Puh, gerade rechtzeitig habe ich noch ein Foto mit Daisies, Gänseblümchen, gefunden!
auf einer Wiese in Köln am 16.Mai 2017
Um das süße Kind vor dem Ansturm der Fans zu schützen, habe ich das Foto geringfügig bearbeitet. (Würdest du das Kind kennen, würdest du auf jeden Fall sein Fan!)

Kongopost 102

Das Geheimnis des Speers.
Das ist Papa Jean, der mir die uralte Speerspitze geschenkt hat.
Er war sehr alt, wohnte zwei Dörfer weiter und gehörte zu unsern speziellen Freunden. Alle zwei bis drei Tage kam er und tauschte irgendwelche Früchte gegen Petroleum, Seife oder Geld. Er war so schrecklich mager, und sein Hauptwort war Nzala (Hunger). Dann zeigte er mir die Stelle, wo andere den Bauch haben, und ich meinte dann immer, ich könnte die Wirbelsäule durchschimmern sehen. „Ohne Bauch kannst du doch gar keinen Hunger haben“, war mein Spruch, und wir lachten dann beide.
Bevor Papa Jean gestorben ist, hat er mir den Speer gegeben und erzählt:
„Wir Baphoto-Pygmäen sind die Ureinwohner im Dschungel, und wir lebten nur von der Großwild- und Elefantenjagd. Dieser Speer hier stammt von meinem Großvater, und ich gebe ihn dir, weil du mein letzter richtiger Freund bist.

Der Speer ist breit und macht eine große Wunde. Unser Nganga-Nkisi machte früher einen Zauber mit Marihuana und Elefantenkot und verwandelte uns in Baumstümpfe oder andere Dinge. Dieser Speer hat einen sehr langen Schaft, und man versteckte ihn im Laub, direkt am Weg der Elefanten. Wenn dann die Elefanten kamen, war man ganz Baumstumpf oder so. Den letzten Elefant stach man dann ins Hinterbein. Es gab nur diese eine Bewegung, und dann war man gleich wieder Baumstumpf. Elefanten riechen und hören gut, können aber schlecht sehen. Die Herde zog dann weiter und wir folgten einige Tage, bis der Verwundete schwach und allein war. Dann machten wir ihn fertig.
Für die Kolonialherren mussten alle Leute Kautschuk oder Palmnüsse abliefern. Wir Baphoto brauchten das nicht. Wir sollten für Elfenbein sorgen und wurden dafür auch bezahlt. Aber da wirkte unser Zauber bald nicht mehr, und es starben viele Männer. Wir waren fast ausgerottet, als die Herren sagten, wir sollten damit aufhören. Der Rest unseres Stammes lebt hier im Dorf, fängt Fische und isst Maniok und Bananen.

So ist es hier auch mit dem Glauben unserer Kirche. Da war mal eine geheime große Kraft, aber irgendwann wurde der Glaube strukturiert und kommerziell gehandelt. Es entstanden Konfessionen, die kraftlos dahin siechen. Man begnügt sich heute mit Predigen, lautem Singen, Tanzen und langen Gebeten, und man denkt über alte Geschichten und über Geld nach.“
Mit meinem Glauben ist es hier oft ebenso. Ich versuche ja, ein christliches Leben zu führen – so für mich alleine. Wahrscheinlich komme ich so auch mal in den Himmel.
In Europa ist das gemütlich, aber damit ziehst du ja nicht mal einen Fisch vom Teller. So suche ich wieder nach der alten, geheimnisvollen Kraft der Kinder von Gott, und ich will mit dem Suchen niemals aufhören. . . . . . . . . . . . . Gruß, Peter. gohlep[ät]web.de

Mittwoch, 16. August 2017

#augustbreak -- favourit color

Ich habe den Aufgabenzettel verklüngelt und weiß daher nicht, wo noch unhörbare ex-französische Vokale in die Überschrift müssen.
Viele Wörter mit so unenglischen Vokalsammlungen stammen aus dem Französischen. Französisch war nämlich mal eine Modesprache in England.
Meine Lieblingsfarbe ist jedenfalls, Überraschung! grün.
Manchmal schaff ich es, nach der Buntwäsche einen ganzen Wäscheständer voll grüner Sachen zu haben. (Es gibt bei mir nur zwei Sorten Wäsche: 30°C und über 60 Grad. Würde ich mehr sortieren, kriegte ich die Maschine nicht voll oder hätte nichts mehr im Schrank.)

Ich habe mir für die verschiedenen grünen Bedürfnisse hier im Vorgarten eine Sammlung von html-codes angelegt für diese wunderschöne Mischung aus gelb und blau, denn Bloggers Standardfarbsortiment hat oft nicht, was ich brauche.
hellgrün
helleres grün
grünes grün
helles saftgrün
mitteldunkles grün
dunkles grün

Montag, 14. August 2017

#augustbreak -- vintage

das bin wohl ich: VINTAGE. Nicht mehr ganz neu, mit Gebrauchsspuren.
Heutzutage ist das ja wieder "in".

Sonntag, 13. August 2017

wenn der Gurke das Regenwasser an den Ohren rauskommt, nennt man das Guttation

Wenn der Gurke das Regenwasser an den Ohren rauskommt, sie aber keine Ohren hat, muss es ja irgendwo anders raus. Also tropft und perlt es aus den Poren am Blatt.
Der Fachmann nennt das Guttation.
Die sieht sehr hübsch aus:
Lies selbst, was Tante Wiki zum Thema Guttattion zu sagen hat.
Fürs nächste Jahr muss ich irgendeine Wassersperre bauen. Zum Glück habe ich bis dahin noch etwas Zeit, mir was auszudenken.

#augustbreak -- I crave

Ich musste erst Mathilda fragen, was "I crave" eigentlich bedeutet, mein Wörterbuch kannte es nur als "ich bitte". Ich habe genug Erfahrung von Sprachen um zu wissen, dass es für viele Dinge mehr als einen Begriff gibt. Mathilda schickte mir:
Im sich-sehnen hab ich gewisse Erfahrungswerte.
Gestern hatte ich nach drei Tagen Dauerregen trotz des nach wie vor nassen Wetters starke Gartensehnsucht und habe meine Hügelseitenbefestigung bepflanzt. Campanula und eine Maritima aus einem Kübel hier am Haus, dazu irgendson Carex-oder-ähnliches-Gras und Waldsteinia.
Da siehst du auch den neuen (möglicherweise nicht endgültigen) Standort der Kübelhortensie. (Nebenbei: Keine Pflanze steht an ihrem ganz sicher endgültigen Standort, das macht es mir leichter, irgendwas zu tun. Ich bin nämlich immer noch ziemlich entscheidungsgehemmt.)
Im Hortensienkübel sind jetzt drei verschiedene Pflanzen, eine blau, eine rosa, eine weiß, wie du hier prima erkennen kannst ☺
Die rosa und blauen Blüten habe ich abgeschnitten, sie waren schon bei trockenem Wetter viel zu schwer für die dünnen Stiele. Am "Holz" der Hortensie erkennst du ihre Qualitäterä. Aber ich habe absichtlich mindere Qualität genommen, erstens ist sie kleiner in Preis und zweitens werden meine Hortensien ja sowieso regelmäßig in Form gebracht.
Äh, Form! Das werd ich gleich noch tun, bevor ich in den Garten gehe und das selbe dem Gurkenurwald angedeihen lasse.
Der Gurkenurwald leidet nämlich an der Nässe. [Merke: es sind keine Seegurken.] Da mein Gewächshaus nur auf einer Reihe Steine steht, dringt die Regennässe dem sanften Gefälle folgend durch die Erde und demonstriert mithilfe der Gurken Guttation (ich werde ein entsprechendes Foto nachreichen).
So. Genug der Worte. I'm craving for the garden. Oder wie auch immer man das sagt.

Freitag, 11. August 2017

#augustbreak -- one wish

bei Wish denk ich immer, wenn ichs schreibe, ob da nicht noch ein h rein kommt. Whish. Könnte ja sein, he? Gibt durchaus Wörter, die an der Stelle ein h ham.
Heute gibts wieder nur einen Verweis auf schon geschriebenes. Dieses Mal nicht zum April, sondern zum November. Ich chöre das Lied immer noch sehr gerne -- wobei auch Forsters aktuelles Lied sehr gut auf mein derzeitiges Leben passt.
Kopf hoch, es wird schon gut werden, irgendwie!

Donnerstag, 10. August 2017

#augustbreak -- lavender

Wenn du deinen Lavendel zeitig nach der Sommerblüte schneidest, blüht er später im Jahr noch einmal.
Foto vom 18.November 2015 auf einem Friedhof irgendwo in Wuppertal
Die Blüte ist nicht mehr so üppig wie im Sommer, fällt aber mehr auf: dann blüht ja nur noch dein Lavendel.
Gib ihm im Herbst und im nächsten Frühjahr Kalk, das mag er.

Mittwoch, 9. August 2017

#augustbreak -- postcards

Die letzten drei Postkarten, die ich bekam, stammen alle aus Ostfriesland. Dem Um-Land, wie ich gerade erst kapiere.
Pilsumer Leuchttum, Teemuseum Norden und Ditzum. Dazwischen weilte ich auf Borkum und verschickte selbst elf Postkarten, um alle bisherigen Rekorde für einen Urlaub zu brechen. Aber na ja, es war ja kein richtiger Umlaub. Ich war ja zum arbeiten da.

Dienstag, 8. August 2017

#augustbreak -- my eyes

in dieser Frage verweise ich gern auf zuvor getätigte Aussagen.

Sonntag, 6. August 2017

Nachtrag zu: nicht radfahren bei nassem Wetter

Hier das gestern versprochene Foto von der Regenmenge:
dreiundzwanzig Liter pro Quadratmeter.
Da kann man besser ohne Fahrrad in die Dusche gehen, da gibts warmes Wasser und danach ein trockenes Handtuch.

Samstag, 5. August 2017

#augustbreak -- bicycle

Heute bin ich nicht mit dem Fahrrad gefahren.
Ich wäre klitschnass geworden.
Morgen schau ich für dich in meinen Regenmesser, wie nass (in Litern) ich geworden wäre.

Frage zum Tage 96

Ist so ein Eichhörnchen geeicht?, fragte ich mich heute, als es laut keckernd in der Blutpflaume* saß und mit Nussschalen nach dem Kater warf, der hektisch ins Gewächshaus flüchtete.

*= B. sagt, dass es eine ist. Tante Wiki erzählt Dinge über Blutpflaumen (Prunus cerasifera), die unser Baum gar nicht kann. Ich muss da mal Klarheit schaffen.

Freitag, 4. August 2017

#augustbreak -- where I live

Ich lebe, wo Kürbis und Rhabarber sich in herzlicher Umarmung ein Beet teilen.

Im Laufe der letzten Wochen habe ich auch über meinen Hügel nachgedacht und vor allem die drei Prunus laurocerasus, die zwischen Hügel und Kompostkisten stehen und die B. behalten will -- ich ergo nicht absägen darf. Alle Blätter darf ich abmachen. Um alle Blätter abmachen zu können, brauche ich da ein bisschen Platz, und der ist jetzt ziemlich gesichert.
So, du baust eine Mauer, sagt K., der neue Nachbar.
Nein, sage ich, das ist keine Mauer. Seit Mauern in Washington so en vogue sind, sind sie bei mir gänzlich aus der Mode. Das ist nur eine Hügelseitenbefestigung. Gegen Erosion und so.

Donnerstag, 3. August 2017

#augustbreak -- roses

Rosen.
rote Rose, gelbe Rose, weiße Rose, rosa Rose, schwarze Rose, langstielige Rose.
Teerose. Rumblerrose. Bodendeckerrose. Kletterrose. Edelrose. Topfrose.
Rosa canina. Rosa rugosa.
Pfingstrose. Christrose. Seerose. Stockrose. Wüstenrose. Rose von Jericho. Buschwindröschen. Rosenkohl.
Rosenschere. Rosendünger.
Rosenspinner. Rosenfedermotte. Rosenzikade. Gemeiner Rosenwickler.
Rosenduft. Rosenöl. Rosenwasser. Rosenholz.
Rosamunde. Rose Ausländer. Rosa Luxemburg. Rosi Mittermaier. Rosa hat den Blues.
keine Rose. Doch eine Rose. Intelligente Rosen. Neurosen.
Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken. Eilet zu blühn! New York, Rio, Rosenheim. Rosige Zeiten. Rosa Brille. Auf Rosen gebettet. Keine Rose ohne Dornen. Rosenkranz. Lippische Rose. Windrose. Gürtelrose. Rosenmontag. Der Name der Rose. Dornröschen, Schneeweißchen und Rosenrot. Rosenstolz. Rosenkavalier. Rosenkriege. Die Roten Rosen. 1 Rose = 20 Stück Schollen. Salvia Nemorosa? Heterosexuell.
rosiges Brainstorming.
und jetzt das Ganze in blau!

Mittwoch, 2. August 2017

#augustbreak -- gold

Gold!!!
Montag und heute war ich voll im Goldrausch.
Nicht zufällig nennt man es das Ackergold.
Während der ersten Hälfte der Ernte hatte ich ein ernte-untypisches Lied im Kopf, das aber thematisch doch ganz gut passt:
Glück auf, glück auf! Der Steiger kommt … Ich habs absichtlich nicht verknüpft, du kannst es selber suchen, wenn du es hören willst.

Beetstreifen mit deutlich sichtbaren Vorher-Nachher-Unterschied:
Gleich neu eingesät. Phacelia.

Dienstag, 1. August 2017

#augustbreak -- morning

Wie ich gestern so über den Unterschied zwischen morgen und Morgen sinnierte -- auf englisch tomorrow und morning, fiel mir ein, dass sich mal einer von den Scorpions ein englisches Pseudonym zugelegt hatte, weil sein deutscher Name wohl zu uncool gewesen war. Das war lange vor dem Sommermärchen von 2006 und wer eine Deutschlandfahne miführte, war vermutlich ein Nazi.
Dieser eine Scorpion nannte sich Tom Morrow, weshalb es mir gestern einfiel.
Drum kriegst du am heutigen MORGEN mein Lieblingslied der Band (neenee, eins der vielen), es ist von 1984. Damals hatte ich keine Ahnung von sowas, ich war acht.
Das ist das Offischel Widdio zum Lied.
Hier noch eine etwas neuere Version, man erkennt es auch an den Frisuren.
Und den Klamotten. Und den Gesichtern.

Montag, 31. Juli 2017

augustpause oder Pausenaugust?

Es ist nicht meine LOVEmber-Aktion, und somit bin ich auch nicht für die Aufgabenliste verantwortlich. Und somit kann ich mitmachen, muss aber nicht :-)
Das eine oder andere Thema werd ich wohl meist tagesaktuell bearbeiten.
Morgen, also morning … nee, das heißt "tomorrow" bei den Engländern. Ach, da fällt mir schon was ein.

Sonntag, 30. Juli 2017

Ist gehen gesund?

Man kann -- wie immer -- geteilter Meinung sein. Auch was die Nebenwirkungen und etwaig bestehende Zusammenhänge betrifft.
beide Screenshots aus RP-Online/Panorama
Aber kann es Zufall sein, dass hier drei von vier Artikeln hintereinander mit der selben Art Fortbewegung zu tun haben? Sehr seltsam. Ich geh mal lieber raus.

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p.s.: liebe rp! seid gnädig zum S. Der Offiziersanwärter hat ein Recht darauf!