Dienstag, 6. Oktober 2009

Der Kranke Bote - so kommt er zu dir

Du, DKB-Abonnent, bist etwas ganz Besonderes.
Eine oder einer von 193 erlauchten Personen.
Nicht zu vergleichen mit dem DKB-Leser. Leser gibt fast so viele wie Sand in meinem Getriebe.
Aber ein Abonnent - der kriegt den Kranken Boten nach Hause geliefert!
Das ist ein irrsinniges Privileg.

In meiner Wohnung nimmt dieses Privileg seinen Anfang und ist erst mal eine reichliche Fleißarbeit.
An die 500 Hefte trudeln im Zweimonatsrhythmus bei mir ein, und ich bin froh, dass es des Paketzustellers Job ist, mir die Pakete in den 2. Stock zu schleppen.
Dann drucke ich die Adressaufkleber aus, sortiere schon mal die Päckchen - also die Sendungen an Abos ab 10 Hefte - erledige Auslandsversendungen und solche mit Sonderwünschen. Jemand hat den KB neu abonniert, möchte aber das Heft von davor auch haben? Oder das Belegexemplar mit dem ersten eigenen Artikel fehlt?
Ich schick es nach, sofern ich es noch im Versandarchiv habe.
Anschließend kommt ein netter Mensch (Laura, Verena, Chrissi, Ute: DANKE!) und hilft mir, die annähernd 150 Einzelabos und gut 20 Abos mit zwei bis sieben Heften zu versorgen. Natürlich sind nicht nur die Hefte wichtig für die Versandtüten, sondern auch der Adressaufkleber und die Briefmarke. Dann noch eine Musterklammer und ab in die Postkiste.
Zuletzt sah das dann so aus im Hausflur:

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Kommentare:

  1. Wow, danke für den Einblick! tolle Arbeit, die du da machst. Heute kamen unsere Boten an...

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  2. "das Belegexemplar mit dem ersten eigenen Artikel "

    *pfeift* :-D danke

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Nur Mut. So ein Kommentarfeld beißt nicht.