Montag, 5. Oktober 2009

Kleiner Exkurs in Umgangssprache und Etymologie

Federlesen
„nicht viel Federlesen[s] mit jmdm., mit etwas machen“

„Keine Umstände machen, nicht zaudern“
Die auf spätmhd. vederlesen, -klūben „Schmeichelei“ zurückgehende Wendung meint eigentlich das beflissene Wegklauben angeflogener Federn von der Kleidung höher gestellter Personen.
aus: Herkunftswörterbuch, 3. Auflage, Band 7, Dudenverlag


Hier werden in Zukunft keine Umstände gemacht, wenn jemand den Vorgarten betritt, sondern es wird ein Strich in der Personenzählliste gemacht.
Der kleine Statistikfreund wollte unbedingt so ein Ding haben.

Kommentare:

  1. toll juppi was du so alles für funktionen hast :-P
    ich gehe ganz schön oft auf deinen Blog,..dann macht der ja dann auch immer nen strich;-)

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  2. nicht Übel für einen Tag: 25 Vorbeiläufer :)

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Nur Mut. So ein Kommentarfeld beißt nicht.