Donnerstag, 3. November 2016

#LOVEmber -- Morgenlicht

gabs heute nicht. Es ist neblig, grau, regnerisch und kalt. So ein Wetter, das mir Lust auf deftige Suppen und Eintöpfe macht.
Zum Beispiel Steckrübeneintopf mit Möhre und Wintergemüse, das hatte ich neulich.

Dazu brauchst du eine mittelgroße Steckrübe (vielleicht so 500 g), schneidest sie in kleine Würfel, zwei große Möhren und vier dicke Kartoffeln in etwas größere Würfel.
eine dicke Zwiebel und Speckwürfel nach Belieben (oder halt keine) in Öl anbraten, die anderen Würfel hinein und ausreichend Wasser, damit es gart und nicht anbrennt. Würzen mit Salz, Pfeffer und Brühe.
Die ganze Chose teilweise pürieren, im Topf nebenan 200g Rosenköhlchen mit Bratwurst oder Hackfleisch (oder halt nicht) andünsten … ich wollte eigentlich noch 100g Grünkohl dazu tun, aber der Topf war schon voll … und dann mit dem anderen zusammenrühren.
Abschmecken. Guten Appetit!
In einer organisierten Küche dauert das Ganze so um die 30-40 Minuten. Anhand der Mengen erkennst du, dass ich vorgekocht habe. Mach ich oft. Eine Portion Eintopf lohnt die Kocherei nicht.

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Das ist mein Küchenfußboden, wenns Morgensonne gibt.

Kommentare:

  1. ... neblig, grau, regnerisch und kalt ... na so was. Wir haben Bilderbuchsonnenwetter der ersten Güteklasse in Berlin. Das heißt doch, dass der November irgendwie regional parteiisch ist, oder?

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    1. Nee, so weit würd ich nicht gehen.
      Berlin ist doch verkehrstechnisch viel besser angebunden. Die Sonne hatte Lieferschwierigkeiten. So ab mittags war die Ware auch im Bergischen Land angekommen.

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Nur Mut. So ein Kommentarfeld beißt nicht.