Montag, 6. Mai 2013

Mein Samstag heißt Montag.

Samstags arbeite ich und es ist der stressigste Tag der ganzen Woche.
Ich bin zwar nur (nur!) für sechs Stunden eingetragen, reiße die aber ohne Pause ab und renne auch ohne Pause hin und her. Meist gucken die Kollegen zu meiner Feierabendzeit nicht auf die Uhr und bitten mich, ach könntest du nicht bitte, eben schnell, und so weiter, und dann tue ich das natürlich -- also manchmal -- und danach räume ich immer noch auf, was sonst niemand wegräumen tut ... tut? komisches Deutsch ... sodass ich jedenfalls nicht nach sechs Stunden da raus komme. Letzte Woche hat das an keinem Tag geklappt, und Samstags schon mal gar nicht.
Deswegen ist es großartig, dass mein Samstag Montag heißt und ich am Montag all die Dinge tun kann, die ich sonst samstags tun würde.
Bloß schade, dass es montags kein Fußball gibt. Das würde mir so richtig ... duweißtschon. Leider ist ja ohnehin der 32. Spieltag bereits Geschichte und der Fußballspaß hat bald ein Ende. Sommerpause, oh je.
So sollte sie aussehen, die Bundesliegasommerpause.

Kommentare:

  1. ich hatte ganz vergessen, wie entspannend es ist, im Sonnenschein auf der Liege nichts zu tun.

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  2. Ich war am Sonntag bei Firma K., konnte dich aber (Gott sei dank) nirgendwo entdecken. Da boxte der Papst und ich kann nun wirklich nachvollziehen, was du in deinem letzten Post meintest... ;-)
    Bis bald!

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  3. Sonntags musste ich bisher noch nie, und das ist auch gut so.
    Um den Sonntag lasse ich nicht mit mir handeln.

    Übrigens: "Da boxt der Papst" -- schöne Redewendung! Kannte ich gar nicht. Danke für die Erweiterung meines Wortschätzchens.

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  4. (eigentlich hatte ich gehofft, Du hättest noch mal was gebloggelt..... kaum geh ich ein paar Mal nicht in den Freitagsgodi, haben wir uns schon einen Monat lang nicht gesehen. voll blöd.)

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Nur Mut. So ein Kommentarfeld beißt nicht.