Montag, 13. November 2017

Hochbeet -- Resümee

Im April baute ich mein Hochbeet in das kleine Beet neben dem Gewächshaus und war so unendlich klug und vorausschauend, einen schmalen Durchgang zwischen den beiden zu lassen. Dort landen seit langem die Steine, die ich anderswo ausgrabe. Der Plan ist, dass da eines Tages kein Unkraut mehr wächst.
Ich verfrachtete eine Menge Moos vom Vertikutieren ins Hochbeet. Moos ist das Zeug, was Schnecken nicht mögen. Das hatte ich irgendwo in den Blogs und Webseiten rund ums Thema Biogärtnern/Mischkultur gelesen.
Ich habe zwar etwas Schneckenfraß an Möhren gehabt,
aber keinen oder fast keinen am Salat. Anscheinend hat der Salat so fies moosig geschmeckt, das die Glibschis ihn nicht mochten! Mir ist im Geschmack kein Unterschied aufgefallen.
Der Mangold braucht nächstes Jahr zu allen Richtungen gleich viel Platz; ich werde ihn an die andere Seite des Hochbeets setzen. 
Die Nachsaat im Juli werde ich beibehalten, der wird dann nicht so herb und eignet sich prima für Salat.
Ich sollte allerdings nicht wieder fast den ganzen Juni weg sein, in der Zeit sind die schnellen und robusten Pflanzen mit dem Unkraut um die Wette gewachsen. Das hat das Wachstum der empfindlichen und langsamen Pflanzen sehr behindert. Oder ich weise vorher jemanden in die Kunst des Jätens ein.
Radieschen kommen keine mehr hinein, die sind in diversen Kästen besser aufgehoben. Sie haben einen schnelleren Saat-Erntezyklus.
Praktisch wäre, zu Beginn (also bevor die erste Saat aufgeht) Karnickeldraht über das Hochbeet zu spannen, damit die Katzen draußen bleiben.
(Gartennotizen)

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