Mittwoch, 23. Juni 2010

geschenkt

Es gibt Geschenke, da fällt einem nichts mehr zu ein. Sprachlos steht man da und kriegt vielleicht noch ein danke raus, mehr nicht.
Gestern hab ich so ein Geschenk gekriegt: eine VUVUZELA!!
So sieht sie von vorne aus und so von hinten. Je nach dem, wo man bei diesen Teilen "vorne" und "hinten" definiert.
Weil ich mit dieser Schenkung ein bisschen überfordert war, habe ich sie erst mal unter die Dusche gehalten, um sie zu entstauben. So dreckig hätte ich sie nicht zum vuvuzelieren angesetzt.
Zum Trocknen hab ich sie dort gelassen.
Das war gestern.

Als ich heute morgen meine allmorgendlichen Verrichtungen im Bad verrichtete, dachte ich auch über Vuvuzelas und Vuvustopps nach und dass da wirklich Verbesserungsbedarf besteht.
Wer hat schon immer Stöpsel in den Ohren? Schließlich kriegt man dann ja nichts mehr mit, und eine Schallminderung von 130 auf 100 Dezibel - na ja, "leise" ist anders.
Und da kam mir die ultimative Vuvuzela-Lärm-Verminderungsidee.

Es dürfte ja reichlich Eimer geben in Südafrika. (Wenn nicht, gibt es bestimmt einen findigen afrikanischen Geschäftsmenschen, der sofort einen Ersatz auftut und gewinnbringend unters WM-Volk bringt.)
Regen gibts sowieso, wie man beim Spiel Portugal-Nordkorea sehen konnte.
Wenn die Eimer groß genug sind, können sich auch mehrere Blasmusikanten einen teilen.
Das fördert das Gemeinschaftsgefühl und hilft, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen.
Also, ich mein, das kannst du jetzt nicht hören, aber der Lärm ist keiner mehr, sondern ein tönevonsichgebender Blubberspaß.

2 Kommentare:

  1. Ich würde beim Blasen, auch bei heiterem Himmel, zur Vorsicht raten: http://gjmatthia.blogspot.com/2010/06/der-traum-der-vuvuzela.html
    :-)

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  2. Da isser ja, der TrötenArtikel...aber gestern is´schon lange rum, ich mein die Tute hat ausgetrocknet...drum fröhlich an die Lippen gesetzt und Jericho gesucht...

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Nur Mut. So ein Kommentarfeld beißt nicht.