Montag, 17. Februar 2014

Da ist er wieder. Der ganz große Zusammenhang.

Heute will ich dir erklären, warum sich die männliche Ente (Erpel) und die Kartoffel (Ärpel) hierzulande fast ein Wort teilen.
Hier findest du die Lösung.
Für Menschen, die etwas weniger Fantasie haben als ich, habe ich ein paar Hilfslinien eingefügt.
Ich hoffe, nach diesem regionalsprachlichen Exkurs kann ich dich gut vorbereitet in deinen Alltag entlassen.

Kommentare:

  1. Wird nicht die Grundbirne auch Erpel geschrieben, weil das kurz für Er(dap)pel ist?
    (Ich meine diese Frage ernst.)

    die Nachsäerin

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    1. Liebe Nachsäerin, hier ist grundsätzlich alles ernst gemeint und wird ebenso ernst genommen.
      Das mal vorweg.
      Ich habe allerdings keine Ahnung, wie dieser Erpel geschrieben wird, denn bei uns würde er Äädappel heißen, wobei das zweite ä schon eine Tendenz zum e hat.
      Fast nichts ist so schwierig schriftlich wiederzugeben wie eine Sprache, die hauptsächlich gesprochen wird.
      (Weswegen sie Mundart und nicht Lesart heißt, denk ich.)
      Es kann also sein, dass Erpel richtig ist und ein Dorf weiter Ärpel genauso.
      Sprachgrenzen müssen nicht so drastische Auswirkungen haben wie der Eschbach.

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    2. unfug.
      das erste ä hat die tendenz zum e.
      da fängts schon an schwierig zu werden.

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Nur Mut. So ein Kommentarfeld beißt nicht.